Stadtansicht von Oberndorf

Nachlese zur Jubiläumsfeier

Vom 14. – 16. 10. konnten wir die Erstnennung unserer Gemeinde im Jahr 772 mit einem rundum gelungenen Jubiläumsfest „ 1250-Jahre Aistaig „ feiern.
Aistaig kann wahrlich Stolz auf sich sein, solch ein tolles Festwochenende gestemmt zu haben. Auch auf Grund der Tatsache dass die Planung in den vergangenen 2 Jahren immer unter den Bedingungen der Corona-Pandemie stattfinden musste, und sich wahrlich nicht immer einfach gestaltete.

Schon früh hat sich der Ortschaftsrat Aistaig dafür ausgesprochen dass dieses Jubiläum ein Fest von Bürgern für Bürger werden soll.
Dass keine Eintrittsgelder verlangt werden und dass unser Festakt öffentlich sein soll.
Dies war nur möglich durch zahlreiche Spender und Sponsoren, hierfür bedanke ich mich im Namen der Bevölkerung recht herzlich bei allen die uns finanziell unterstützt haben.
Dass dies die richtige Entscheidung war, konnte man bereits am Freitagabend feststellen.

So war die wunderbar dekorierte Festhalle restlos gefüllt und wir konnten einen grandiosen Festakt feiern, der den Gästen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Hier gilt mein besonderer Dank Frau Ute Landenberger alias „ Käthe Kächele „ für die gekonnte und humorvolle Moderation des Abends.
Ebenfalls gilt mein Dank Herrn Bürgermeister Hermann Acker für sein wunderbares Grußwort und die Übernahme der Schirmherrschaft dieser Jubiläumsfeier.
Dank auch an Karl Kimmich für seinen überaus unterhaltsamen Vortrag zur Aistaiger Geschichte und dem Musikverein Aistaig für die musikalische Begleitung des Abends.
Abgerundet wurde der Abend schließlich mit einem tollen Büffet und guten Gesprächen bis weit in die Nacht hinein, immer umrahmt von der Band „ Ofaschlupfer „
Auch der Schwäbische Abend am Samstag war ein voller Erfolg. Mit dem Duo „die Alb-Quetscher „ und der Band „ Gäumoggel „, haben unsere Planer einen wirklich guten Griff gemacht und so konnte man so richtig schwäbisch, zünftig und rockig bis spät in die Nacht friedlich und ausgelassen feiern.
 
 
Der Sonntag setzte dann den Feierlichkeiten die Krone auf.
 
Schon der ökumenische Gottesdienst war ein Novum für Aistaig.
Zum ersten Mal feierte man zusammen mit allen drei in Aistaig beheimateten Konfessionen, die Ökumene.
Mein herzlicher Dank geht hierfür an Herrn Pfarrer Klaus-Dieter Kress, Herrn Pfarrer Martin Schwer sowie Gemeindevorstand Thomas Rieder für die Gestaltung dieses, hoffentlich nicht einmaligen, Gottesdienstes.
Dank auch an den Musikverein Aistaig und den gemeinsamen Chor des Gesangvereins und der neuapostolischen Kirche, für die Umrahmung.
In diesem Zusammenhang sei noch besonders erwähnt dass das Opfer des Gottesdienstes und der Spendenbox die statthafte Summe von 810,46 Euro ergab.
Der Erlös ging an die Aktion „ offenen Hände“, herzlichen Dank hierfür.
 
Nach einem zünftigen Frühschoppenkonzert durch den MV Aistaig und dem, durch unsere Vereine, perfekt organisierten Mittagstisch kamen dann unsere Kinder zum Zuge und machten diesen Tag zum Familientag.
Schon bald platzte unsere Halle aus allen Nähten, und dies zurecht.
So stürmten doch die Kinder der Kindergärten und der Grundschule die Bühne um die Gäste mit einem Lied zu begrüßen.
Es folgte das tolle Kindermusical „ Kunterbunt „ welches von der Chor-AG vorgetragen wurde und mit viel Beifall bedacht wurde.
Mit den Kindern einstudiert haben dies Frau Susanne Kappler-Danner, Doro Ehrenfels sowie Michelle und Olaf Schührer.
Ein weiteres High-Light folgte dann durch die akrobatischen Turn- und Tanzvorführungen der Mädchen des TSV Aistaig, welche ebenfalls frenetisch bejubelt wurden.
Für all diese unglaublich tollen Vorführungen gilt nochmals allen Kindern mein größter Respekt und Dank, mit einbezogen natürlich alle Erzieherinnen, Lehrerinnen und Trainerinnen die dies, mit viel Engagement, möglich gemacht haben.
Ein herzlicher Dank geht auch an unsere Schulleiterin Nicole Brommer für die Koordination des Programms.
 
Und so klang ein wahrlich gelungenes Festwochenende so langsam aus und man sah am Sonntagabend viele erschöpfte, aber doch glücklich und  zufrieden schauende Gesichter.
 
 
Es gilt jetzt aber auch noch einige Worte des Dankes auszusprechen.
 
Der größte Dank gilt allen Einwohnern von Aistaig, sowie allen Besuchern für Ihr Kommen und die so zahlreiche Teilnahme an unseren Veranstaltungen sowie das schmücken der Häuser mit unserer Jubiläumsfahne.
 
Mein Dank gilt ebenfalls :

  • Herrn Bürgermeister Hermann Acker mit Verwaltung und Bauhof sowie Frau Karin Hils für die tolle Unterstützung.
  • Dem Ortschaftsrat Aistaig für die Mithilfe der Planung.
  • Herrn Bernd Cmelik für das überragende Bühnenbild.
  • ·Frau Margret Lehr und der Familie Stauß für den tollen Blumenschmuck in der Halle sowie das grandiose 3-D Wappen.
  • Dem DAV Bergsteigergruppe Oberndorf für das schmücken der schmalen Wand mit der Zahl 1250.
  • Der Grundschule für die Steinaktion mit den liebevoll bemalten Jubiläumssteinen.
  • Dem Brunnenteam für die Gestaltung des Flößerbrunnens.

Ein ganz großes Dankeschön gilt aber vor allem unseren Aistaiger Vereinen, welche sich im Vorfeld und über das Wochenende hinweg in unglaublicher weise engagiert haben.
Der Feuerwehr Abt. Aistaig, dem Gesangverein, dem Musikverein, der Narrenzunft, dem Schützenverein, dem Turn und Sportverein sowie dem TTSB, jeweils mit Ihren Vorständen und Mitgliedern.
 
Nur durch das Engagement dieser Vereine und anderer Bürger ist ein Fest in dieser Art überhaupt durchführbar. So galt es doch über Jahre hinweg zu planen, Ausschüsse zu bilden, ein Programm auf die Beine zu stellen, Abläufe zu organisieren, Personal einzuteilen, Technik zu planen und vieles vieles mehr. Die hierbei geleisteten Stunden gehen sicher in die Tausende.
 
Was mich ebenfalls sehr gefreut hat, war die Harmonie und der Zusammenhalt vereinsübergreifend in dieser doch recht stressigen Zeit.
Ich hoffe und wünsche, dass sich dieser Zusammenhalt noch lange erhält und sich weiter vertieft.
 
Wir alle, Bevölkerung, Ortschaftsrat und auch ich ganz persönlich können stolz auf unsere Gemeinde, und auf das was geleistet wurde, sein.
Wenn wir weiterhin so miteinander umgehen und uns gegenseitig unterstützen und helfen können wir getrost in die Zukunft schauen und noch so manches große Fest zusammen feiern.
 
verbunden mit nochmaligem herzlichen Dank und großem Respekt,
im Namen des Ortschaftsrates
Frank Ade
Ortsvorsteher
 

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