Stadtansicht von Oberndorf

Bodenrichtwerte

Die Ermittlung der Bodenrichtwerte ist eine Aufgabe des Gutachterausschusses. Bodenrichtwerte haben keine bindende Wirkung. Die Bodenrichtwerte sind in einem 2-jährigen Turnus zu ermitteln. Der Gemeinsame Gutachterausschuss der Stadt Oberndorf a. N. hat in seiner Sitzung am 26.06.2019 die Bodenrichtwerte der Stadt Oberndorf a. N. und der Gemeinden Epfendorf und Fluorn-Winzeln zum Stichtag 31.12.2018 und in seiner Sitzung am 16.09.2020 die Bodenrichtwerte der Stadt Dornhan zum Stichtag 31.12.2019 beschlossen. 

Bodenrichtwertauskünfte

Mündliche Auskünfte sind gebührenfrei. Schriftliche Auskünfte werden entsprechend dem Aufwand nach § 4 der Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Oberndorf a. N. vom 19.12.2006, in Kraft getreten am 01.01.2007, in Verbindung mit Ziffer 16.2 des Gebührenverzeichnisses zur Verwaltungsgebührensatzung berechnet.

Die aktuellen Bodenrichtwerte für die Städte Oberndorf a.N. und Dornhan sowie die Gemeinden Epfendorf und Fluorn-Winzeln können direkt in BORIS-BW (Bodenrichtwertinformationssystem Baden-Württemberg) eingesehen werden. Zum Starten der Anwendung müssen die Nutzungsbedingungen in BORIS-BW akzeptiert werden, danach auf die Grafik klicken.
 
Anmerkung zu der Darstellung der landwirtschaftlichen Flächen in BORIS-BW:
In der Detailinformation gibt es zwei Registerkarten zum Auswählen. Eine Registerkarte beinhaltet die Informationen für die Nutzung Grünland, die andere Registerkarte die Informationen für die Nutzung Acker.
 
Allgemeine Informationen:
Im Bereich der förmlich festgelegten Sanierungsgebiete „Talstadt“ in Oberndorf a.N. und „Ortsmitte III“ in Epfendorf-Trichtingen gelten besondere Bodenrichtwerte.
Als Bodenwert für im Außenbereich baulich nutzbare Grundstücke, kann der Bodenrichtwert der am nächsten gelegenen und hinsichtlich der wertbestimmenden Grundstücksmerkmale vergleichbaren Bodenrichtwertzone im Innenbereich mit Abschlägen von etwa 20 % zu Grunde gelegt werden. Als Bodenrichtwert für private Grünflächen, innerörtliches Gartenland sowie für Flächen mit Bauerwartung können 20 bis 30 % des Bodenrichtwerts benachbarter Bodenrichtwertzonen für baureifes Land und gleicher Art der Nutzung zu Grunde gelegt werden.

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